Bachblüten­therapie

Bachblüten

Bachblüten­therapie

Die Verwendung der 38 Blütenessenzen geht auf den Arzt und Homöopathen Edward Bach (1886 – 1936) zurück. Zu Beginn der 1980er Jahre führte die Hamburger Heilpraktikerin Mechthild Scheffer das Werk von Edward Bach in den deutschen Sprachraum ein. Edward Bach war überzeugt, dass alle Krankheiten mit einem disharmonischen Seelenzustand (Angst, Unsicherheit, Einsamkeit, Überempfindlichkeit oder Ungeduld) in Verbindung stehen. Die energetischen Kräfte der Blütenessenzen der Bachblüten sollen die negativen Emotionen in positive umwandeln und somit zur Harmonisierung von Körper und Geist beitragen. Diese Therapie ist für Kinder sehr geeignet, weil sie eine sogenannte Schwingungstherapie ist.

Sehr gute Therapie-Ergebnisse können unter anderem bei folgenden Symptomen erzielt werden:

  • Allgemeine Ängste
  • Prüfungsängste
  • Unsicherheit
  • Überempfindlichkeit
  • Ungeduld
  • Hochsensibilität